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  <bulletin bulletinID="5f315706-49b2-4e05-8d3f-4563d750e5fc" lang="de">
    <publicationTime>2024-02-28T16:00:00Z</publicationTime>
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      <name>Südliche Grenze von Aran</name>
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      <name>Südliches Aran</name>
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      <name>Nördliches und zentrales Aran</name>
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      <snowpackStability>very_poor</snowpackStability>
      <frequency>some</frequency>
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      <highlights>Triebschnee ist die Hauptgefahr. Zudem nimmt die Gefahr von Nass- und Gleitschneelawinen im Tagesverlauf zu.</highlights>
      <comment>Der viele Neuschnee und insbesondere die umfangreichen Triebschneeansammlungen können an allen Expositionen und in allen Höhenlagen von einzelnen Wintersportlern ausgelöst werden. Die Lawinen sind meist mittelgroß. Besonders heikel sind Ost- und Nordhänge, wo Schwachstellen im Altschnee vorhanden sind. Anzahl und Größe der Gefahrenstellen nehmen mit der Höhe zu. &lt;br/> &lt;br/> Mit der tageszeitlichen Erwärmung und der Sonneneinstrahlung steigt die Auslösebereitschaft von Nass- und Gleitschneelawinen an Sonnenhängen an. Dort sind die Lawinen vereinzelt mittelgroß. &lt;br/> &lt;br/> Für Skitouren, Freeriden und Schneeschuhwanderungen im Steilgelände sind die Verhältnisse heimtückisch.</comment>
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    <snowpackStructure>
      <comment>Es ist sonnig. Seit Montag fielen oberhalb von rund 1800 m 40 bis 50 cm Schnee, lokal auch mehr. Der teilweise starke Wind hat den Neuschnee und teilweise auch Altschnee verfrachtet. Neu- und Triebschnee liegen v.a. an Ost- und Nordhängen oberhalb von rund 2200 m auf einer ungünstigen Altschneeoberfläche. Lawinenabgänge bestätigen die gefährliche Lawinensituation. &lt;br/> &lt;br/> Oberhalb von rund 2000 m liegen 70 bis 90 cm Schnee, lokal auch mehr. Weiter unten liegt erst wenig Schnee.</comment>
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      <highlights>Freitag: Die Gefahr von trockenen und feuchten Lawinen nimmt allmählich ab.</highlights>
      <tendencyType>decreasing</tendencyType>
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        <mainDate>2024-02-29</mainDate>
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